Schritt 1 von 6
Ihr Beitrag
Wir gehen das Einreichungs-Procedere gemeinsam durch. Bei jedem Feld steht, welcher Teil Ihres Beitrags wo hineingehört und wie lang der jeweilige Teil sein darf. Sie können jederzeit aufhören, denn Ihre Arbeit wird auf Ihrem eigenen Browser laufend gespeichert.
In diesem Schritt legen Sie den Beitrag an.
- Rubrik wählen — sie bestimmt, wie Ihr Beitrag gesetzt und begutachtet wird.
- Überschrift und Vorspann eintragen.
- Das Manuskript als Word-Datei hochladen.
Wählen Sie hier bitte eine Rubrik aus der Liste.
Wenn Sie unsicher sind, nehmen Sie die, die dem Charakter Ihres Textes am nächsten
kommt — die Redaktion korrigiert das notfalls.
Wissenschaft und Wissen gehen ins Peer Review. Planen Sie für das Peer Review mindestens sechs Wochen zwischen Einreichung und möglicher Publikation ein. Für alle anderen Rubriken rechnen Sie mit ungefähr vier Wochen.
Achtung: Über Aufnahme, Reihenfolge und Erreichbarkeit der kommenden Ausgaben entscheiden der Herausgeber und die Chefredaktion.
Sobald Sie gewählt haben, steht hier, was die Rubrik bedeutet.
Tragen Sie hier bitte die kleine Zeile ein, die im Heft über der Überschrift steht und das Thema einordnet. höchstens 60 Zeichen — zwei bis fünf Wörter, kein ganzer Satz, kein Punkt am Ende. Bei „Wissenschaft“ bitte freilassen — dort gibt es keine Vorzeilen.
So sieht das aus: Ambulante Notfallversorgung · Digitale Ersteinschätzung · Serie Pflegereform, Teil 3
Tragen Sie hier bitte die Überschrift Ihres Beitrags ein. höchstens 100 Zeichen, mindestens 20. Sie soll die Aussage tragen, nicht nur das Thema nennen: Wenn Ihr Beitrag ein Ergebnis hat, gehört es hierher.
Zu allgemein:
„Ersteinschätzungsinstrumente im internationalen Vergleich“
Besser: „Ersteinschätzung in der Versorgung: Handlungsoptionen
für Deutschland“
Schreiben Sie hier bitte den nicht-eingerückten Absatz, der im Heft vor dem Beitrag steht und zum Weiterlesen bringt. 600 bis 900 Zeichen. Er nennt die Frage und deutet die Antwort an — abgehandelt wird sie erst im Beitrag.
Kein Abstract in Kurzform. Das Abstract kommt in Schritt 2 und ist etwas anderes: sachlich, gegliedert, für die Fachdatenbanken.
Laden Sie hier bitte Ihren fertigen Text als Word-Datei hoch — .docx, .doc oder .rtf, eine Datei. Bitte ohne Layout: keine Textrahmen, keine Spalten, und Bilder nicht in die Datei einbetten — die laden Sie in Schritt 3 einzeln hoch.
Zum Dateinamen: Am besten
Nachname_Stichwort_Manuskript.docx — also ohne Leerzeichen, Kommas,
Umlaute und Sonderzeichen, Wörter mit Unterstrich verbunden.
Gut: Klakow-Franck_Transfermodell_Manuskript.docx
Unpraktisch: Titel, Zusammenfassung, Abstract – neue
Fassung (2).docx
Nötig ist das nicht — wir benennen jede Datei beim Empfang ohnehin einheitlich um.
Aber solange sie bei Ihnen liegt und zwischen Ihnen und uns hin und her geht, erspart
ein einfacher Name allen Beteiligten Verwechslungen.
Datei wählen oder hierher ziehen
Schritt 2 von 6
Zusammenfassung und Schlagwörter
Diese fünf Angaben entscheiden darüber, ob Ihr Beitrag gefunden wird — deutsch bei uns, englisch international.
In diesem Schritt schreiben Sie zwei Zusammenfassungen.
- Das deutsche Abstract und drei bis sechs deutsche Schlüsselwörter.
- Dasselbe auf Englisch — Titel, Abstract, Keywords.
Beides ist Pflicht. Das englische Abstract ist das, was international von Ihrem Beitrag ankommt.
Schritt 3 von 6
Abbildungen und Tabellen
Beides ist freiwillig. Wenn Sie etwas mitschicken, prüfen wir es hier sofort — damit es nicht erst im Satz auffällt.
In diesem Schritt laden Sie Ihr Bildmaterial hoch.
- Abbildungen einzeln hochladen — jede braucht eine Unterschrift.
- Tabellen als Datei hochladen, nicht als Bild — auch je mit Unterschrift.
Haben Sie weder Abbildungen noch Tabellen, gehen Sie einfach weiter.
Warum wir in Pixeln messen und nicht in dpi. „300 dpi“ steht in einer Bilddatei nur als Notiz und lässt sich in jedem Programm umschreiben, ohne dass sich ein einziger Bildpunkt ändert. Ein Bild mit 800 Pixeln Breite kann „300 dpi“ behaupten und bleibt im Druck unscharf.
So finden Sie die Breite: Rechtsklick auf die Datei, Eigenschaften, Reiter Details. Dort steht die Breite in Pixeln.
Laden Sie hier bitte Ihre Abbildungen hoch — .jpg oder .png, mindestens 2.126 Pixel breit. Das entspricht 180 mm Satzbreite bei 300 dpi. Die Breite wird sofort gemessen; zu schmale Bilder sagen es Ihnen gleich. Beim Dateinamen hilft die Nummer der Abbildung: Nachname_Abb1.jpg, Nachname_Abb2.jpg — ohne Leerzeichen und Sonderzeichen.
Bilder wählen oder hierher ziehen
Zu jeder Abbildung tragen Sie bitte eine Unterschrift ein — keine Wiederholung des Titels, sondern: was ist zu sehen, und woher stammen die Daten? Stammt eine Abbildung aus einer anderen Veröffentlichung, brauchen wir die Rechte daran; bitte hier vermerken.
Laden Sie Tabellen hier bitte als Datei hoch — .docx, .xlsx oder .csv. Bitte nicht als Bild und nicht abgetippt: Nur eine echte Tabelle lässt sich im Satz umbrechen und online lesbar darstellen. Beim Dateinamen wie bei den Abbildungen: Nachname_Tab1.xlsx.
Tabellen wählen oder hierher ziehen
Schritt 4 von 6
Autorinnen und Autoren
Die Reihenfolge hier ist die Reihenfolge im Heft.
In diesem Schritt legen Sie zuerst den Haupt- und Korrespondenzautor an — das sind Sie selbst.
- Ihre Angaben in das erste Feld: Name mit Titel, E-Mail, kurze Vita.
- Danach über Weiteren Autor hinzufügen die Mitautoren ergänzen, in der Reihenfolge, in der sie im Heft stehen sollen.
Als Korrespondenzautor sind Sie die Person, an die sich die Redaktion bei Rückfragen wendet. Nur für Sie sind die Angaben Pflicht; bei Mitautoren genügt zunächst der Name.
Bis zu zehn Personen. Das Porträtfoto — mindestens 354 Pixel breit, das sind 30 mm bei 300 dpi — fordert die Redaktion nach der Annahme an; hier brauchen Sie es noch nicht.
Schritt 5 von 6
Literatur, Ausgabe, Lizenz
Der letzte Teil vor der Freigabe.
In diesem Schritt tragen Sie die Formalien ein.
- Literaturverzeichnis und Zitationsvorschlag.
- Für welche Ausgabe der Beitrag gedacht ist.
- Unter welcher Lizenz er erscheinen soll.
- Interessenkonflikte und Förderung.
Tragen Sie hier bitte Ihr Literaturverzeichnis ein, eine Quelle je Zeile, in der Reihenfolge, in der sie im Text vorkommen. Im Text verweisen Sie mit Ziffern in Klammern — (1), (1–3). Bitte mit DOI, wo vorhanden.
Tragen Sie hier bitte ein, wie Ihr Beitrag zitiert werden soll. Seitenzahl und DOI ergänzt die Redaktion nach dem Satz — Sie geben Autoren, Titel und Ausgabe vor.
Muster: Ansmann, L., Ernstmann, N., Stegmaier, P.: „Versorgungsforschung gelingt wirklich nur gemeinsam“, in „Monitor Versorgungsforschung“ (04/26), S. 6–10.
Tragen Sie hier bitte ein, wem zu danken ist. Fördermittel gehören hierher, mit Geldgeber und Kennzeichen. Dieses Feld ist freiwillig — eine Förderung anzugeben ist es allerdings nicht.
Wählen Sie hier bitte die Ausgabe, in
der Ihr Beitrag erscheinen soll. Hefte mit zu kurzem Vorlauf stehen nicht zur
Wahl — wie viel Vorlauf nötig ist, hängt von Ihrer Rubrik ab.
Achtung: Über die Aufnahme und Publikation sowie die letztlich
erreichbare Ausgabe Ihres Artikels entscheiden Herausgeber bzw. Chefredakteur.
Ist Ihr Thema zeitkritisch? Manche Themen hängen an einem engen Zeitpunkt — meist, weil eine politische Entscheidung ansteht oder eben gefallen ist. Für solche Fälle können Sie beim Herausgeber eine eFirst-Veröffentlichung beantragen: Ihr Beitrag erscheint dann online, bevor das Heft gedruckt ist.
Für Mitglieder des MVF-Beirats ist das kostenfrei. Für alle anderen kostet eine eFirst-Veröffentlichung derzeit 1.500 Euro (Stand 2026).
Über die Aufnahme entscheidet der Herausgeber. Mit dem Antrag entstehen Ihnen noch keine Kosten — die Redaktion meldet sich bei Ihnen.
Entscheiden Sie hier bitte, was andere mit Ihrem Beitrag tun dürfen. Ihr Beitrag erscheint frei zugänglich, das Urheberrecht bleibt in jedem Fall bei Ihnen. CC BY ist voreingestellt.
Tragen Sie hier bitte ein, ob Interessenkonflikte bestehen und ob der Beitrag gefördert wurde. Bestehen keine, schreiben Sie das ausdrücklich hin — ein leeres Feld lässt sich nicht von einem vergessenen unterscheiden.
Zum Übernehmen, wenn es zutrifft: „Es bestehen keine Interessenkonflikte. Der Beitrag wurde nicht gefördert.“
Schritt 6 von 6
Prüfen und freigeben
Hier steht alles beisammen, was an die Redaktion geht.
In diesem Schritt geben Sie Ihren Beitrag frei.
- Die Liste unten durchgehen — was noch fehlt, steht dort mit einem Sprung zur richtigen Stelle.
- Die Übersicht prüfen: Steht alles so da, wie es erscheinen soll?
- Die Autorenerklärung ankreuzen und einreichen.
Erst Ihr Klick am Ende gibt den Beitrag weiter. Bis dahin ändert sich nichts, und Sie können jederzeit zurückgehen.
Autorenerklärung
Lesen Sie bitte die sieben Punkte und kreuzen Sie darunter an. Ich bestätige für alle Autorinnen und Autoren dieses Beitrags:
- Der Beitrag ist von uns selbst verfasst, bisher unveröffentlicht und nicht gleichzeitig anderswo zur Veröffentlichung eingereicht.
- Alle genannten Personen haben wesentlich beigetragen, kennen die eingereichte Fassung und sind mit der Einreichung einverstanden. Niemand mit wesentlichem Beitrag ist ungenannt geblieben.
- Für alle Abbildungen, Tabellen und längeren Zitate, die nicht von uns stammen, liegen die Nutzungsrechte vor; die Quellen sind angegeben.
- Waren Menschen einbezogen, wurden Einwilligung und — soweit erforderlich — ein Ethikvotum eingeholt; die Angaben stehen im Beitrag.
- Ein Einsatz KI-gestützter Werkzeuge über Sprachprüfung hinaus ist im Beitrag offengelegt. Die Verantwortung für den Inhalt liegt bei uns.
- Als einreichender Erstautor bin ich zugleich Korrespondenzautor und für die Kommunikation mit der Redaktion zuständig.
- Wir stimmen der Veröffentlichung unter der gewählten Lizenz zu und räumen „Monitor Versorgungsforschung“ das Recht ein, den Beitrag in Print und online zu veröffentlichen und dauerhaft verfügbar zu halten. Das Urheberrecht verbleibt bei uns.
Ihre Arbeit liegt in diesem Browser. Das genügt für den Regelfall — sie übersteht das Schließen des Fensters und einen Neustart des Rechners. Sie geht aber verloren, wenn Sie das Gerät wechseln, ein privates Fenster benutzen oder die Browserdaten löschen; auf iPhone und iPad räumt Safari solche Daten zudem nach sieben Tagen ohne Besuch von selbst weg. Legen Sie deshalb von Zeit zu Zeit einen Stand als Datei ab. Der Knopf „Zwischenstand speichern“ erzeugt sie. Wohin sie kommt, bestimmt Ihr Browser: in den Ordner, in dem er Downloads ablegt — meist Downloads. Wo genau, steht in seinen Einstellungen; manche Browser fragen bei jedem Mal nach. Von dort können Sie die Datei mitnehmen und an einem anderen Gerät weiterarbeiten, sofern Sie dort Zugriff darauf haben.